Was ist der Epiphany Code?
Entdecke, was in deinem Gehirn, deinem Körper, deinen Gedanken, deinen Gefühlen und deinem Erleben steckt – und was daraus für dein Leben möglich wird.
Was, wenn du dich dein ganzes Leben unterschätzt hast?
Du hast wahrscheinlich eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wer du bist und was du kannst. Du weißt, welche Dinge dir liegen, wie mutig oder diszipliniert du bist, was du beruflich erreichen kannst, was du deinem Körper zutraust und welche Träume für dich realistisch sind. Bei manchen Dingen hast du vielleicht sogar längst entschieden: Das bin einfach nicht ich.
Aber woher weißt du das eigentlich?
Wir Menschen machen einen erstaunlichen Fehler: Wir verwechseln unsere bisherigen Erfahrungen mit unseren tatsächlichen Grenzen. Aus „Das habe ich bisher nicht geschafft“ wird irgendwann „Das kann ich nicht“. Aus einer Erfahrung entsteht eine Überzeugung, aus der Überzeugung ein Selbstbild und aus diesem Selbstbild schließlich eine Lebensgeschichte.
Vielleicht bist du tatsächlich schlecht mit Zahlen. Vielleicht bist du unsportlich, unmusikalisch oder einfach nicht der Typ, der ein Unternehmen gründet, ein Buch schreibt, noch einmal ganz von vorne anfängt oder mit sechzig etwas wagt, das andere mit dreißig nicht versuchen würden.
Vielleicht stimmt aber auch nur deine Geschichte darüber.
Genau dort beginnt der EPIPHANY CODE
Eine Epiphany ist ein Moment der Erkenntnis, nach dem du etwas nicht mehr ganz so sehen kannst wie vorher. Manchmal verändert eine solche Erkenntnis nur eine Kleinigkeit. Manchmal verändert sie die Vorstellung, die wir von uns selbst haben. Und manchmal kann daraus eine Entscheidung entstehen, die Jahre später rückblickend wie der Anfang eines anderen Lebens aussieht.
Der EPIPHANY CODE beruht auf der Idee, solche Erkenntnisse nicht einfach dem Zufall zu überlassen. Wir wollen untersuchen, was wir über uns selbst zu wissen glauben. Nicht, indem wir uns gegenseitig erzählen, dass wir nur positiv denken müssen und alles möglich ist, sondern indem wir beobachten, ausprobieren und erleben.
Dabei geht es aber um weit mehr als um vermeintliche Grenzen oder die Frage, ob du dir vielleicht mehr zutrauen könntest.
EPIPHANY CODE beschäftigt sich mit dem ganzen Menschen.
Mit deinem Gehirn und der Frage, wie du seine Fähigkeiten besser nutzen kannst. Mit deinem Körper und dem, was Training, Vorstellung, Erwartungen und Wahrnehmung in ihm bewirken können. Mit deinen Gedanken und Gefühlen, mit gelernten Verbindungen, deiner Aufmerksamkeit und der Art, wie du Situationen und letztlich dein eigenes Leben erlebst.
Denn dein Gehirn, dein Körper, deine Gefühle, deine Gedanken und dein Erleben existieren nicht unabhängig voneinander. Sie beeinflussen sich gegenseitig und formen gemeinsam den Menschen, der morgens aufsteht, Entscheidungen trifft, Chancen erkennt oder übersieht, etwas wagt oder sein lässt und am Ende sein Leben lebt.
Mich interessiert deshalb nicht die Behauptung, dass alles möglich oder alles veränderbar sei.
Mich interessiert eine viel spannendere Frage:
Wie viel von dem, was tatsächlich in dir steckt, nutzt du heute noch nicht, weil du nie ausprobiert hast, was möglich ist?
Nicht glauben. Ausprobieren.
Genau deshalb wirst du bei EPIPHANY CODE immer wieder auf Experimente stoßen. Manche beschäftigen sich mit deinem Gedächtnis, andere mit deinem Körper, deiner Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Erwartungen, inneren Bildern, Gedanken oder Gefühlen.
Sie sollen dir nicht beweisen, dass du alles kannst.
Sie sollen dir helfen herauszufinden, was du kannst.
Wenn du bei einem Experiment plötzlich feststellst, dass etwas, von dem du jahrelang überzeugt warst, gar nicht so unveränderlich ist, entsteht ein kleiner Riss in deinem bisherigen Selbstbild. Und durch diesen Riss passt eine Frage, die ziemlich unbequem werden kann:
Wenn ich mich hier über mich selbst geirrt habe – wo irre ich mich dann noch?
Vielleicht bei deinem Beruf, deinem Körper oder deinem Alter. Vielleicht bei Geld, Beziehungen oder einer Fähigkeit, die du dir nie zugetraut hast. Vielleicht gibt es sogar einen Traum, den du vor vielen Jahren begraben hast, weil irgendwann jemand entschieden hat, dass daraus sowieso nichts wird.
Und vielleicht warst du selbst dieser Jemand.
Es geht nicht nur darum, Grenzen zu überwinden
Das ist mir wichtig, denn EPIPHANY CODE soll nicht zu einem weiteren Programm werden, das dir erklärt, du müsstest nur deine Blockaden beseitigen, positiv denken und anschließend würde sich dein Leben wie von selbst verändern.
Vielleicht gibt es in deinem Leben überhaupt keine große Blockade.
Vielleicht möchtest du einfach wissen, was noch in dir steckt.
Wie kannst du dein Gehirn besser nutzen? Was kann Vorstellung in deinem Körper bewirken? Wie entstehen Gefühle und welche davon sind vielleicht mit Erfahrungen verbunden, die Jahrzehnte zurückliegen? Wie stark beeinflussen Erwartungen deine Wahrnehmung? Was geschieht, wenn du lernst, deine Aufmerksamkeit bewusst zu lenken? Kannst du mit Nervosität anders umgehen, ohne sie erst loswerden zu müssen? Was passiert, wenn du eine Fähigkeit nicht nur körperlich, sondern auch mental trainierst?
All diese Fragen führen irgendwann zu einer größeren:
Was kannst du aus dir und deinem Leben machen, wenn du beginnst, dich selbst besser zu verstehen und das, was in dir steckt, bewusster zu nutzen?
Genau das ist der Kern von EPIPHANY CODE: möglichst viel aus deinem Gehirn, deinem Körper, deinen Gedanken, deinen Gefühlen und deinem Erleben herauszuholen – für dich und dein Leben.
Eine Erkenntnis ist erst der Anfang
Denn es wäre ziemlich nutzlos, etwas Neues über sich selbst herauszufinden und anschließend genauso weiterzuleben wie vorher.
Die interessantere Frage lautet:
Wenn tatsächlich mehr in dir steckt, als du bisher gelebt hast – was willst du damit anfangen?
Menschen besitzen eine bemerkenswerte Fähigkeit. Wir können etwas sehen, bevor es existiert. Ein Unternehmen existiert im Kopf eines Menschen, bevor es Mitarbeiter oder Kunden hat. Ein Buch existiert als Vorstellung, bevor der erste Satz geschrieben ist. Eine Reise beginnt lange bevor jemand seinen Koffer packt. Selbst ein anderes Leben kann zunächst nichts weiter sein als ein Bild davon, wie dieses Leben einmal aussehen könnte.
Wir können diesem Bild Bedeutung geben, unsere Aufmerksamkeit darauf richten und beginnen, Entscheidungen zu treffen. Dann tun wir etwas – und die Wirklichkeit antwortet. Vielleicht mit einer Gelegenheit, vielleicht mit einem Nein, vielleicht mit einem Menschen oder einer Information, die uns vorher niemals aufgefallen wäre. Wir reagieren darauf, verändern unseren Weg und handeln erneut.
Und irgendwann kann etwas vor uns stehen, das vorher nur in unserem Kopf existiert hat.
Genau diesen Weg beschreibt der EPIPHANY CODE: ERKENNEN → VERÄNDERN → ERSCHAFFEN.
Zuerst erkennst du etwas über dich, deine bisherigen Muster, deine Fähigkeiten oder deine Möglichkeiten. Dann veränderst du etwas – vielleicht deine Aufmerksamkeit, deine Vorstellung, dein Training, deine Reaktion, eine Entscheidung oder dein Handeln. Und daraus kann schließlich etwas entstehen, das ohne diese Veränderung niemals entstanden wäre.
Das hat nichts mit Allmacht zu tun und auch nicht mit der Vorstellung, Gedanken könnten die äußere Welt nach Belieben kontrollieren. Es geht um eine sehr menschliche Fähigkeit, deren Bedeutung wir erstaunlich leicht übersehen:
Wir können etwas sehen, das noch nicht existiert, und beginnen, es Wirklichkeit werden zu lassen.
Verändere dich. Dann verändert sich deine Welt.
Vielleicht beginnt eine große Veränderung deshalb gar nicht mit einem großen Entschluss. Vielleicht beginnt sie mit einem viel kleineren Moment: mit einer Erkenntnis, nach der du etwas, das du jahrelang für selbstverständlich gehalten hast, plötzlich infrage stellst.
Mit einer Epiphany.
Und genau deshalb möchte ich dir bei EPIPHANY CODE nicht erzählen, was angeblich alles in dir steckt.
Ich möchte, dass du es selbst herausfindest.
Dein Einstieg in den EPIPHANY CODE
Genau dafür habe ich DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität geschrieben.
Ich wollte kein Buch schreiben, in dem du 337 Seiten lang meine Gedanken liest und anschließend entscheiden sollst, ob du mir glaubst. Deshalb enthält das Buch sieben Experimente, bei denen du selbst zum Versuchsteilnehmer wirst.
Du beschäftigst dich dabei mit deinem Gedächtnis, deiner Wahrnehmung, deinem Körper, inneren Bildern, Gedanken und Gefühlen. Du liest also nicht nur darüber, was möglicherweise in dir geschieht, sondern kannst einiges davon selbst ausprobieren und beobachten.
Eines dieser Experimente begleitet mich schon seit vielen Jahren. Ich habe es im Laufe der Zeit hunderte Male mit Menschen durchgeführt und immer wieder erlebt, dass Teilnehmer ihre Gedächtnisleistung beim zweiten Durchgang um mehr als 100 Prozent steigerten.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Versuch liegen nur wenige Minuten. Dein Gehirn ist nicht plötzlich größer geworden und du bist nicht innerhalb weniger Minuten intelligenter geworden.
Du hast immer noch dasselbe Gehirn.
Was sich verändert hat, ist die Art, wie du etwas benutzt hast, das die ganze Zeit bereits vorhanden war.
Und genau dann beginnt für mich der interessante Teil. Denn wenn wir bei einer Fähigkeit entdecken können, dass unsere bisherige Vorstellung davon nicht unsere tatsächliche Grenze war, stellt sich automatisch die nächste Frage:
Wo unterschätzen wir uns noch?
Das Buch endet nicht auf der letzten Seite
Als Leser erhältst du Zugang zum geschützten Experimentierbereich von EPIPHANY CODE. Dort findest du die sieben Experimente aus dem Buch und bei ausgewählten Experimenten die dazugehörigen Audio-Übungen.
Doch EPIPHANY CODE ist nicht als abgeschlossenes Buchprojekt gedacht. Es soll weiter wachsen. Nach und nach werden neue Experimente hinzukommen, mit denen wir weitere Bereiche untersuchen können: Gehirn, Körper, Wahrnehmung, Gedanken, Gefühle und Erleben.
Nicht, damit ich dir sage, was angeblich alles möglich ist.
Sondern damit du selbst ausprobieren, beobachten und herausfinden kannst, was bei dir möglich ist.
DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität ist der Einstieg in diese Welt.
→ DU BIST GOTT – DER GOTT DEINER REALITÄT
Vielleicht beginnt EPIPHANY CODE am Ende mit einer ziemlich einfachen Frage:
Was steckt tatsächlich in dir, wenn du aufhörst, nur das für möglich zu halten, was du bisher erlebt hast?
Genau das möchte ich mit EPIPHANY CODE herausfinden.