DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität ist erschienen

Was, wenn viele der Grenzen, die du über dich selbst zu kennen glaubst, gar nicht deine Grenzen sind? DU BIST GOTT ist erschienen – 337 Seiten, sieben Experimente und eine Frage, die dich so schnell nicht mehr loslassen wird.

DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität ist erschienen
Was, wenn du dich dein ganzes Leben unterschätzt hast? DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität ist jetzt erschienen.

Was, wenn du dich dein ganzes Leben unterschätzt hast?

Buch kaufen

Es gibt eine Vorstellung von dir selbst, die dich wahrscheinlich schon seit vielen Jahren begleitet. Du weißt, was dir liegt und was nicht, welche Dinge du gut kannst, wo deine Schwächen liegen und welche Ziele für einen Menschen wie dich realistisch erscheinen. Diese Vorstellung ist nicht aus dem Nichts entstanden, sondern aus Erfahrungen, Erfolgen und Niederlagen, aus den Reaktionen anderer Menschen und aus Schlussfolgerungen, die du irgendwann selbst über dich gezogen hast.

Vieles davon wird stimmen. Aber muss deshalb alles stimmen?

Eine Erfahrung ist noch keine Grenze.

Genau mit diesem Gedanken beginnt DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität. Das Buch ist jetzt erschienen und stellt eine Frage in den Mittelpunkt, die mit jeder weiteren Seite größer wird: Wie sicher kannst du eigentlich sein, dass die Grenzen, an die du heute glaubst, tatsächlich deine Grenzen sind?

Du sollst nicht glauben – du sollst erleben

Der provokante Titel könnte vermuten lassen, dass es in diesem Buch um Manifestation, Spiritualität oder die Vorstellung geht, der Mensch könne allein mit seinen Gedanken die äußere Welt verändern. Genau darum geht es nicht.

DU BIST GOTT verspricht dir nicht, dass du alles erreichen kannst, wenn du nur fest genug daran glaubst. Es fordert dich vielmehr dazu auf, einige der Dinge zu überprüfen, die du längst über dich selbst zu wissen glaubst.

Deshalb beginnt das Buch nicht mit großen Versprechen über Erfolg, Geld oder das perfekte Leben. Die Reise beginnt viel näher bei dir selbst: bei deinem Gedächtnis, deiner Wahrnehmung, deiner Aufmerksamkeit, deinen Erwartungen, deinen inneren Bildern und schließlich bei der Frage, welchen Einfluss all das auf deine Entscheidungen und dein Handeln hat.

Und du wirst darüber nicht nur lesen.

Sieben Experimente und begleitende Audio-Übungen machen dich selbst zum Versuchsteilnehmer.

Es macht nämlich einen gewaltigen Unterschied, ob dir jemand erklärt, dass dein Gehirn zu erstaunlichen Dingen fähig ist, oder ob du etwas selbst ausprobierst und wenige Minuten später auf ein Ergebnis blickst, mit dem du nicht gerechnet hast. Vielleicht passiert dabei zunächst gar nichts Weltbewegendes. Vielleicht stellst du lediglich fest, dass dein Gedächtnis zu etwas fähig ist, das du ihm kurz zuvor nicht zugetraut hättest, dass deine Wahrnehmung erstaunlich selektiv arbeitet oder dass eine Erwartung dein Erleben stärker beeinflussen kann, als dir bisher bewusst war.

Interessant wird es in dem Moment, in dem daraus eine andere Frage entsteht:

Wenn ich mich schon hier über mich selbst geirrt habe – wo könnte ich mich dann noch irren?

Wer hat eigentlich entschieden, wer du bist?

Im Laufe eines Lebens sammeln wir nicht nur Erfahrungen, sondern machen daraus Geschichten über uns selbst. Aus „Das ist mir nicht gelungen“ kann irgendwann „Das kann ich nicht“ werden. Aus einer unangenehmen Situation wird „Dafür bin ich nicht gemacht“, und aus mehreren Enttäuschungen kann die Gewissheit entstehen, dass bestimmte Möglichkeiten eben anderen Menschen vorbehalten sind.

Vielleicht hältst du dich nicht für besonders kreativ oder mutig. Vielleicht glaubst du, dass du kein Unternehmer bist, nicht vor Menschen sprechen kannst, mit Geld einfach nicht umgehen kannst oder inzwischen zu alt bist, um noch einmal etwas völlig Neues anzufangen. Vielleicht gibt es auch etwas, das du seit Jahren gerne tun würdest, das aber nicht zu dem Menschen zu passen scheint, für den du dich hältst.

Natürlich gibt es wirkliche Grenzen. Nicht jede Vorstellung lässt sich verwirklichen und nicht jeder Wunsch wird wahr, nur weil wir ihn wichtig genug finden. Doch zwischen dieser nüchternen Erkenntnis und einem Leben, in dem wir jede alte Überzeugung über uns selbst für eine unumstößliche Tatsache halten, liegt ein gewaltiger Unterschied.

Genau dort wird aus der Frage nach unseren vermeintlichen Grenzen irgendwann eine Frage nach unserem ungelebten Leben.

Denn neben allem, was wir getan, versucht und erreicht haben, gibt es auch die Möglichkeiten, die niemals eine Chance bekamen. Manchmal war der Grund vernünftig, manchmal fehlten Zeit oder Geld, manchmal änderten sich die Umstände. Aber manchmal haben wir etwas schlicht deshalb nicht versucht, weil wir bereits zu wissen glaubten, wie es ausgehen würde.

Was wäre, wenn einige dieser Entscheidungen auf einer Vorstellung von dir beruhten, die nie wieder überprüft wurde?

ERKENNEN → VERÄNDERN → ERSCHAFFEN

Diese drei Begriffe bilden die Reise des Buches.

Am Anfang steht das Erkennen, denn bevor wir etwas verändern können, müssen wir überhaupt bemerken, welche unserer Grenzen tatsächlich vorhanden sind und welche möglicherweise aus Erfahrungen, Erwartungen, Ängsten oder alten Geschichten über uns selbst entstanden sind.

Aus dieser Erkenntnis kann Veränderung entstehen. Nicht dadurch, dass wir uns vor einen Spiegel stellen und uns erzählen, wir könnten alles, sondern indem sich unsere Aufmerksamkeit, unsere Entscheidungen und schließlich unser Handeln verändern. Wer eine Möglichkeit nicht mehr von vornherein ausschließt, verhält sich anders als jemand, der ihr innerlich bereits jede Chance genommen hat.

Und daraus entsteht schließlich das, was dieses Buch Erschaffen nennt.

Menschen besitzen eine bemerkenswerte Fähigkeit: Wir können uns etwas vorstellen, das noch nicht existiert, und beginnen, darauf hinzuarbeiten. Ein Haus kann zunächst nur als Vorstellung existieren, ebenso ein Unternehmen, eine Reise, eine Erfindung oder ein Buch. Selbst ein völlig anderes Leben kann lange Zeit nur ein Bild im Kopf eines Menschen sein.

Natürlich reicht dieses Bild allein nicht aus. Aber daraus können Entscheidungen entstehen, aus Entscheidungen können Handlungen werden und Handlungen verändern die Wirklichkeit, auf die wir anschließend wieder reagieren. Manchmal öffnet sich dadurch eine Möglichkeit, manchmal bekommen wir ein deutliches Nein und müssen unseren Weg verändern. Doch genau in diesem Wechselspiel kann irgendwann etwas tatsächlich existieren, das ohne die ursprüngliche Vorstellung niemals entstanden wäre.

Das ist Erschaffen.

Nicht durch Magie, sondern indem eine Möglichkeit zunächst gedacht und anschließend in die Wirklichkeit getragen wird.

Warum heißt dieses Buch „DU BIST GOTT“?

Der Titel ist bewusst provokant, aber seine Aussage ist eine andere, als man beim ersten Blick vielleicht vermuten könnte.

DU BIST GOTT behauptet nicht, dass Menschen allmächtig seien oder ihre Umwelt durch Gedanken kontrollieren könnten. Krankheiten, Unglück, Zufälle, gesellschaftliche Bedingungen oder die Entscheidungen anderer Menschen verschwinden nicht, weil wir anders denken. Ebenso wenig geht es darum, Wünsche beim Universum zu bestellen und anschließend darauf zu warten, dass sie geliefert werden.

Der „Gott“ dieses Buches ist der Mensch als Gestalter seiner eigenen Realität: ein Wesen, das wahrnimmt und bewertet, sich erinnert und erwartet, sich etwas vorstellen kann, Entscheidungen trifft und handelt.

Du kannst nicht bestimmen, was dir im Leben alles begegnet. Aber du kannst beeinflussen, was du daraus machst, welche Möglichkeiten du überhaupt wahrnimmst, welchen du nachgehst und welche Entscheidungen daraus entstehen.

Du beeinflusst längst, welche Realität aus deinem Leben entsteht. Jeden Tag.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob du vollständige Kontrolle über dein Leben besitzt. Die besitzt niemand. Viel interessanter ist die Frage, wie viel Einfluss du bereits besitzt, ohne ihn zu nutzen, weil du bestimmte Möglichkeiten längst ausgeschlossen hast.

Dieses Buch ist selbst Teil seiner Geschichte

Als die ersten Gedanken zu DU BIST GOTT entstanden, gab es weder ein fertiges Manuskript noch ein Cover oder ein gedrucktes Buch. Es gab zunächst nur die Vorstellung, ein Buch zu schreiben, das Menschen nicht einfach erklärt, dass möglicherweise mehr in ihnen steckt, sondern sie einige der zugrunde liegenden Mechanismen selbst erleben lässt.

Aus dieser Vorstellung wurden Recherchen, Experimente, wissenschaftliche Arbeiten, Geschichten und immer neue Kapitel. Manche Ideen funktionierten, andere wurden verworfen, ganze Passagen wurden mehrfach verändert und aus einer zunächst recht einfachen Vorstellung entwickelte sich nach und nach etwas wesentlich Größeres.

Heute sind daraus 337 Seiten geworden.

Damit ist das Buch selbst ein ziemlich passendes Beispiel für das, was ich darin unter Erschaffen verstehe. Es ist nicht entstanden, weil ich mir intensiv genug vorgestellt habe, dass irgendwann ein Buch vor mir liegen würde. Es ist entstanden, weil eine Vorstellung Entscheidungen ausgelöst hat und aus diesen Entscheidungen über viele einzelne Schritte etwas geworden ist, das vorher nicht existierte.

Genau das tun Menschen jeden Tag, meistens ohne diesem Vorgang besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Fast alles, was wir bewusst erschaffen, beginnt irgendwann als etwas, das zunächst nur gedacht werden kann.

Die spannendere Frage ist deshalb vielleicht nicht, ob Gedanken Realität erschaffen können.

Die spannendere Frage ist, welche Gedanken uns dazu bringen, eine Realität tatsächlich zu erschaffen.

Was, wenn du dich dein ganzes Leben unterschätzt hast?

DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität ist jetzt erschienen. Doch das gedruckte Buch ist nicht als Ende dieser Idee gedacht, sondern als ihr Anfang.

Mit Epiphany Code entsteht rund um das Buch eine Welt aus Experimenten, Audio-Übungen, Gedanken und Erfahrungen, in der viele seiner Fragen weitergeführt werden. Im EPIPHANY LAB soll daraus mit der Zeit etwas entstehen, das über das Lesen hinausgeht, denn einige Dinge versteht man erst wirklich, wenn man sie selbst ausprobiert.

Am Ende wäre es deshalb für mich nicht das größte Kompliment, wenn du dieses Buch zuklappst und sagst, dass du es interessant fandest. Viel spannender wäre es, wenn du Wochen oder Monate später etwas tust, das du zuvor nicht getan hättest, weil du eine alte Gewissheit über dich noch einmal überprüft, eine Entscheidung getroffen oder einer längst aufgegebenen Möglichkeit eine neue Chance gegeben hast.

Vielleicht verändert dieses Buch dein Leben nicht.

Aber vielleicht bringt es dich auf den Gedanken, dass du selbst mehr davon verändern kannst, als du bisher geglaubt hast.

Und genau dort beginnt die Frage, um die sich diese 337 Seiten drehen:

Was, wenn du dich dein ganzes Leben unterschätzt hast?

DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität
von Andreas W. Kraus

Buch kaufen:

DU BIST GOTT – Der Gott deiner Realität | EPIPHANY CODE
DU BIST GOTT von Andreas W. Kraus: 337 Seiten, sieben Experimente und Audio-Übungen über Wahrnehmung, Erwartungen, Grenzen und die eigene Realität.